Projekte gegen islamistischen Extremismus erhalten eine Sonderförderung im Projekt „Demokratie Leben!“ im Wetteraukreis

Sep 28 2018

Card image cap

). Demokratie beginnt im Kleinen, mit dem Engagement von jedem und jeder Einzelnen. Durch Demokratieförderung kann dieses Engagement gestärkt und zu etwas Großem werden. Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch erhielt vor kurzem den Förderbescheid in Höhe von zusätzlichen 20.000 Euro zur Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des „Nationalen Präventionsprogramms gegen islamistischen Extremismus“.

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!- Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit", gefördert vom Bundesfamilienministerium, setzt sich der Wetteraukreis seit August 2017 für ein demokratisches und tolerantes Miteinander ein. Die Sonderförderung 2018 wird für Projekte bereitgestellt, die sich mit dem islamistischen Extremismus auseinandersetzen und präventiv ausgerichtet sind.

„Mit dem nationalen Präventionsprogramm gegen islamistischen Extremismus unterstreicht die Bundesregierung die Bedeutung der Präventionsarbeit und stellt zusätzliche Mittel für diesen Zweck zur Verfügung. Ziel ist, dass die Menschen nicht auf vermeintliche Heilsversprechungen von islamistischen Extremisten hereinfallen. Nachhaltige Präventionsarbeit ist Ausdruck einer starken und standhaften Demokratie. Ich bin sicher, dass sich viele Vereine, Verbände und Organisationen im Wetteraukreis bereits mit diesem Thema befassen und rufe zur Einreichung von Projektvorschlägen an die Koordinierungsstelle von „Demokratie leben!“ auf“, so Stephanie Becker-Bösch.

Informationen und Anträge zum Sonderprogramm können ab sofort bei der Koordinierungsstelle „Demokratie Leben!“ unter Demokratie-leben(at)wetteraukreis(dot)de oder Kreisausschuss des Wetteraukreises, Fachbereich Jugend und Soziales „Demokratie leben!“, Europaplatz, 61169 Friedberg eingereicht werden.

Projektanträge sind abrufbar unter https://demokratie-leben.wetterau.de/

Bildunterschrift: Stephanie Becker-Bösch mit Tania Chirico (links) und Cornelia Wenk (rechts) von der Koordinierungsstelle „Demokratie Leben!“

 

Zurück



Diese Seite teilen

Folgen